WAS BIN ICH?

WAS BIN ICH?

Über das Finden des geeigneten Franchise-Systems.

„Top 10“, „Franchise Top 100 Deutschland“, „top Franchise in Deutschland“ – solche und andere sogenannte „Top-Rankings“ finden sich in vielen Franchise-Portalen. Da scheint die Wahl des richtigen Franchise-Systems ganz einfach zu sein. Doch beim Blick auf die eigenen Fähigkeiten fragen sich viele plötzlich, was bin ich eigentlich? Das Finden eines passenden Franchise-Systems ist und bleibt nämlich genau dies: eine Frage nach den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Zielen.

„Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“ – mit dieser Frage moderierte Robert Lembke sein heiteres Berufe-Raten „Was bin ich?“. Für den Unterhaltungswert sorgten dabei vor allem die zu erratenden Berufe wie Golfball-Taucher oder Liebesbriefschreiber. Wenngleich an den Erfolgschancen solcher Berufe sicherlich gezweifelt werden darf, machen sie uns doch eins deutlich: Wer über eine Selbstständigkeit nachdenkt, hat die Chance, sich mit einem Beruf zu verwirklichen, der ganz genau zu einem passt.

Das beste Franchise System per se gibt es nicht.

Wer als Mittvierziger in der zweiten Berufshälfte angekommen ist, dem bieten sich in der Regel nicht mehr allzu viele Chancen, den Traum von der eigenen Selbstständigkeit zu verwirklichen. Umso wichtiger ist es, nicht nur einen genauen Blick auf die vielen Franchise-Angebote in Deutschland zu werfen, sondern vor allem auch auf die eigenen Ziele und Fähigkeiten. Eine, wenn nicht gar die Grundvoraussetzung für die Verwirklichung eines erfolgreichen Franchise-Konzepts. In unserer Gesellschaft gehe man zumeist falsch an die Berufsfindung heran, schreibt Petra Oberhofer*. Das beginne schon bei den Schulabgängern. Wer nicht weiß, was er werden möchte, fragt sich: Welche Berufe sind zukunftsfähig? Wo habe ich die besten Erfolgsaussichten? Wo verdiene ich am meisten? Die Frage nach den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Zielen hingegen bleibt dabei viel zu oft auf der Strecke – und ist der Grund, warum viele Existenzgründer oder auch Karrieren in Unternehmen scheitern. Deshalb legt ein guter Franchise-Berater gerade auf diese Fragen einen besonderen Schwerpunkt. Denn erfolgreich ist nur, wer System und seine Fähigkeiten zusammenbringt. Das beste oder erfolgreichste Franchise-System per se gibt es nämlich nicht. Es gibt nur das Franchise-Konzept, das am besten zu einem passt. Fragen wie „Welche Ziele hatte ich damals eigentlich und welche Ziele habe ich heute? Was ging damals bei der Berufswahl eigentlich in mir vor und von wem wurde ich beeinflusst? Und schließlich: Passt mein derzeitiger Weg eigentlich überhaupt noch zu meinen Zielen?“ – solche Fragen sind demnach Pflicht innerhalb eines fundierten Franchise-Beratungsprozesses.

Die eigenen Stärken schaffen Orientierung.

Wer sich für den Weg in die Selbstständigkeit mit Franchise entscheidet, sollte also auf eine fundierte Beratung durch einen Spezialisten nicht verzichten. Jemand, der als Sparringspartner bei der Suche nach den beruflichen Zielen und Ambitionen unterstützt, bevor an mögliche Franchise-Konzepte gedacht wird. Erst wenn einem klar ist, welche Art von Unternehmertyp man ist, macht die Suche nach einem passenden Geschäftsmodell Sinn. Denn seine wahren Stärken und Interessen zu kennen, schafft Orientierung. Das bedeutet: Wer weiß, was er wirklich kann und will, weiß auch, wo und was er suchen muss, um das passende Franchise-System schließlich zu finden. Aber nicht immer ist man davon überzeugt, dass man etwas wirklich gut kann. Das Sprechen über eigene Stärken fällt oft nicht leicht. Hier helfen zum einen gezielte reflektierende Fragen. Zum andern hilft hier ein erfahrener Berater, der durch seine Beratungs- und Coaching-Expertise genau weiß, wie er die Stärken des Interessenten zutage fördert und mit welcher Franchise-Empfehlung er diese verknüpfen kann.

Das Geschäftsmodell folgt den Fähigkeiten. Nicht umgekehrt.

Es gibt kein richtiges und kein falsches Franchise-System. Es gibt nur Ihr Franchise-System, und da führt Sie ein fundierter Matching-Prozess stärker und konzentrierter hin. „Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, schrieb einst der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal. Bedenken Sie: Es ist Ihr Herz, es sind Ihre Gründe und es ist Ihr Verstand.

Sie sind bereit für Ihren Weg? Dann besuchen Sie doch eines unserer nächsten Seminare in Ihrer Nähe.

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* Quelle: www.business-wissen.de

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